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Monatsarchiv für November 2006

Dienstag, den 28. November 2006

Die Abenteuerliche Wortsuche (letzter Teil)

Wir haben es geschafft. Der letzte Teil (7) :

DIE ABENTEUERLICHE SUCHE NACH DEM FEHLENDEN WORT
7.Teil

(Was bisher geschah: Ein Wort fehlte und wurde gesucht.)

„Wer hätte gedacht, daß es sich um ein derart naheliegendes Wort handeln könnte?“ Kopfschüttelnd sah mich der Professor an. „Und dafür die ganze Zerstörung, die vielen Leichen… es ist traurig, oder?“ Ich nickte unbestimmt, aber der Professor war sowieso in seinen eigenen Gedanken gefangen. Nachdenklich starrte er auf die Papyrusrolle in seinem Schoß, ehe er sie mechanisch wieder zusammenrollte und vorsichtig in ihrem ziegenledernen Köcher verstaute. Ich betrachtete den Professor aufmerksam: er sah plötzlich uralt aus und wirkte zerbrechlich, wie die Schriftrolle, die er eben noch in seinen Händen gehalten hatte. Er drehte sich zu mir um, als hätte er meinen Blick gespürt, lächelte zerstreut und hielt den Köcher in die Höhe.

„Was hätte der Wortsucher nicht alles getan, um an diesen Papyrus zu kommen! Aber ich werde dafür sorgen, daß er ihn niemals in die Finger kriegt.“ Er holte plötzlich aus, um den Köcher ins Feuer zu werfen; doch mein Dolch steckte tief in seiner Brust, noch bevor er die Bewegung vollendet hatte. „Ihr…?!“ gurgelte er ungläubig. „Natürlich, Professor.“ Er lächelte. „Ich hatte so eine Ahnung….“ Dann wurden seine Augen starr, der Körper glitt schlaff zu Boden und ich zog den Köcher zitternd aus dem kraftlosen Griff seiner toten Hände.

Ich fühlte mich nicht als Verräter, sondern als Held; wievielen Gefahren hatte ich getrotzt, um mein Ziel zu erreichen? Nun aber mußte ich mich beeilen; bei Sonnenuntergang sollte ich ihm endlich begegnen, meinem Auftraggeber: dem Wortsucher.

„Nimm den Papyrus unter keinen Umständen aus seinem Köcher,“ hatte der mich gewarnt, „du würdest es nicht überleben!“
Lächerlich, dachte ich. Schließlich hat der Professor die Rolle sogar von Anfang bis Ende untersucht, ohne irgendwelche Anzeichen von Krankheit zu zeigen- da würde mir ein Blick sicherlich auch nicht schaden.

Neugierig betrachtete ich den Köcher. Der Verschluss war so einfach wie raffiniert: die Beine des Ziegenfelles waren gleichsam die Schnallen, die die Rolle zusammenhielten; sie waren über Kreuz verknotet. Direkt auf dem Knoten entdeckte ich Schriftzeichen, sie waren stark verwittert und kaum erkennbar; offenbar irgendwelche Hieroglyphen. Ich konnte ein Auge ausmachen, einen Vogel- und daneben einen Punkt, der aber ständig seine Form zu verändern schien. Verwundert rieb ich mir die Augen: nun begann der Punkt zu leuchten, smaragdgrün, und wuchs. Eine Stimme in meinem Kopf rief mir irgendetwas zu, es schien wichtig zu sein; aber ich konnte meinen Blick einfach nicht lösen von dem Punkt, der nun allerdings schon kein Punkt mehr war, sondern ein Licht… ein kleiner, hell strahlender Stern, der die gesamte Umgebung jetzt in sein unwirklich smaragdgrünes Licht tauchte. Wenn nur die anstrengende Stimme nicht wäre! Lauter und lauter rief sie in mir, brüllte mich an, doch noch immer war ich viel zu sehr mit dem Wunder vor meinen Augen beschäftigt. Was konnte es denn jetzt schon dringenderes geben? Plötzlich schlug mir eine stählerne Faust in den Magen. Schmerzerfüllt sank ich auf die Knie, um mich im heiligen Licht zu übergeben- ich war geblendet, aber ich hatte keinen Angreifer bemerkt. Doch durch den Schmerz war ich offenbar lange genug abgelenkt, um endlich zu verstehen, was in meinem Kopf nachhallte: es war eine Art Echo… das Echo von Worten, die ich vor kurzem gehört hatte. Ich musste mich aufs Äußerste konzentrieren, um sie zu verstehen; doch als es endlich soweit war, trafen sie mich mit der Wucht von Ziegelsteinen: „Ich hatte so eine Ahnung….“! Das waren die letzten Worte des sterbenden Professors gewesen. Jetzt verstand ich die Halluzinationen: der Professor hatte etwas geahnt und den Köcher vergiftet! Das war… das Ende….

Schweißgebadet wachte er auf. Schon wieder so ein alberner Traum! Den hatte er jetzt schon seit Wochen, genauer gesagt seit… seit er in jenem merkwürdigen Trödelladen in der Stadt diesen albernen Papyrus gefunden hatte. Der Verkäufer- übrigens ein extrem wohlriechender Mann, was umso mehr auffiel, als man in diesem unordentlichen Geschäft eher einen …nun, sagen wir ungepflegteren Menschen erwartet hätte- war über die Herkunft des Papyrus offenbar sehr genau informiert, fast schon zu genau, wie ihm jetzt schien.

„Ich nehme nicht an, daß der Herr bereit sein wird, hundertvierzig Dukaten auszugeben für dies unnachahmliche Manuskript?“ hatte der Kerl lauernd gefragt; ein geschickter Schachzug, der den Kauf natürlich unumgänglich machte. Wer gibt sich schon gerne die Blöße des Zögerns in solch einem Etablissement? –Schon am nächsten Tage jedoch hatte er die überstürzte Ausgabe bereut und war in die Straße zurückgekehrt, doch soviel er auch suchte: der Laden war nicht aufzufinden. Merkwürdigerweise konnte sich auch in den umliegenden Geschäften niemand an einen Trödelladen in der Umgebung erinnern.

Jetzt hing der Papyrus notgedrungen über seinem Schreibtisch an der Wand, und wenn ihn jemand danach fragte, brummte er etwas von „aus der Gegend des Toten Meeres, 500 vor Christi, angeblich“.

Da er nun schon wach war, zündete er eine Kerze an und stand auf, um den Gegenstand seines Traumes erneut anzugucken. „Seltsam“, dachte er zum wiederholten Male, „so eine große Schriftrolle- und dann steht nur ein einziges Wort darauf.“

Der Erzähler spuckte aus und schwieg. „Ja, und? Wie geht’s weiter?!“ fragte ihn sein Publikum: ein leuchtender Widder und ein goldener Ellenbogen.

„Überhaupt nicht. Dies ist das Ende der Geschichte, so wie sie mein Vater mir erzählt hat, und so, wie er sie von seinem Vater erzählt bekam, und jener von meinem Urgroßvater und so weiter zurück bis zum Anbeginn aller Zeiten.“ Er stand auf, nahm einen Zug aus seinem Kelch und räusperte sich.

„Ja, aber… das Wort?!“

„Hmm.“ Der Erzähler kratzte sich am Kopf. „Ich habe mir lange den Kopf darüber zerbrochen, was zum Henker nun auf jenem Manuskript gestanden haben könnte… es gab auch ein paar Andeutungen in meiner Familie, hier und da. Ich glaube, ich habe die Lösung gefunden… eigentlich ist es ganz logisch. Ja,“ er wandte ich zum Gehen, „ich denke, ihr werdet sie auch finden.“

„Gib uns wenigstens einen Hinweis!“, bettelten die beiden- doch zu spät. Der Erzähler hatte sich schon in seine Dimension zurückgezogen.

Die beiden guckten sich beleidigt an, wobei das dem Widder deutlich leichter fiel als dem Ellenbogen. „Elli“ hatte ihn der Widder bei ihrem ersten Treffen getauft, und sich als „Widdi“ vorgestellt. Nun sahen sich Elli und Widdi also –wie bereits erwähnt- beleidigt an, und Widdi sagte: „Ick finds echt blöd, so ne sinnlose Geschichte ohne Lösung! Da hat er sich voll billich ausser Affäre gezogn, der alte Erzählerman, oda?“

„Nun, ich sehe es nicht ganz so wie du.“, entgegenete Elli, der- im Gegensatz zu Widdi- immer sehr um korrekte Satzbildung bemüht war und die ewige „Jugendspeake“ von Widdi auch eher albern und aufgesetzt fand. „Immerhin hat der Erzähler uns wie versprochen die Zeit vertrieben, und etwas gelernt habe ich zumindest auch aus seiner Geschichte…“

„Ach ja? Und dit wäre? Laß mir raten: Ein Wortsucha macht noch keen` Somma?“ Widdi lachte, was bei ihm immer eher wie ein Meckern klang.

„Laß gut sein, Widdi, alter Freund- komm, wir ziehen hinaus in die Welt und suchen das nächste Abenteuer!“ Elli hakte Widdi unter (das konnte er gut; Unterhaken war geradezu seine Spezialität! - hinter seinem Rücken nannte Widdi ihn manchmal sogar „Haki Popaki, se King of Unterhaking“, und alle wußten sofort, wer gemeint war) und die beiden zogen fröhlich von dannen. Und wenn sie nicht gestorben sind (wovon nicht auszugehen ist, handelt es sich doch bei beiden um fiktive Figuren), dann sind sie noch heute unterwegs auf der Suche nach dem nächsten „Kick“, wie Widdi es nennt.

ENDE
28.11.2006, 18:44 | fu(lkig) (MannMannMann, DAS war ja vielleicht was! SO ein langer Eintrag, und alles mit nur einem kliiiitzekleinen Schälchen Reis, Baby)

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Montag, den 27. November 2006

Die Abenteuerliche Wortsuche (Teil 6)

Der 6. und vorletzte Teil:

Newshinweis: Fara

DIE SUCHE ABENTEUERLICHE NACH DEM WORT FEHLENDEN- VORLETZTER UND 6. TEIL

(was bisher geschah: Liebe und Frieden scheinen weiterhin unerreichbar.)

I
die roten Blätter
die einst den Baum bedeckten:
des Rasens Mantel.

II
die Wolken drehen
gemütlich ihre Runden
durch alle Pfützen

III
durch kalte Stille
hör ich den Raben rufen-
es fehlt ein Wort noch!

27.11.2006, 08:12 | fu(nergründlich) (Für übermorgen empfehle ich vorsorglich gründliche Lektüre der Genesis… (NICHT die schauderhafte Ohrbeleidigungskapelle gleichen Namens!), liebe Aficionados…)

Montag, den 27. November 2006

Los Helmstedt goes solo

Alles andere als untätig sind die Musiker von Los Helmstedt nach der Tour mit Bela B. Auch von Altmeister Lee Hazlewood gibts News.

Die bezaubernde Lula, Muse des Meisters & ihres Zeichens Mitkomponistin einiger bis vieler Bela B.-Songs arbeitet grade fieberhaft an ihrem ersten eigenen Album, das selbstverständlich auch bei BPX 1992 herauskommen wird. Releasetag steht noch nicht fest, aber im Frühling ist erhöhte Aufmerksamkeit geboten.

Lee Hazlewood - Cake or Death

Als unterstützender Produzent übrigens hilft ihr dabei WAYNE JACKSON, der kürzlich auch einen Vertrag bei BPX 1992 unterschrieben hat und die Arbeit an seinem Album Anfang nächsten Jahres fortsetzen wird.

Auch Paule schreibt fleißig an eigenen Songs. Bei welcher Plattenfirma sie später einmal unterschreiben wird, kann man nur erahnen.

Den Los Helmstedtern voraus ist allerdings der Senior-Meister des Charmes, Lee Hazlewood. Sein finales Meisterwerk CAKE OR DEATH wird am 8. Dezember ebenfalls auf BPX 1992 erscheinen. Mit auf dem Album: “Lee Hazlewood & das erste Lied des Tages” in einer ge-remixten Version und ein Duett mit Lula: “Nothing”. (Hier das Album kaufen!)

Danny Young ist derweil unter die Radio-Show-Live-Schlagzeuger gegangen. In Norwegen arbeitet er z. Zt. für eine eine Morning-Radioshow als Live-Schlagzeuger. Das heißt jeden Tag um 04.30 aufstehen …

Quelle: http://www.bela-b.de/

Samstag, den 25. November 2006

Die Abenteuerliche Wortsuche (Teil 5)

Es wird glaube ich Zeit, dass Farin wieder Konzerte gibt…

(Was bisher geschah: Äh, sorry: ich hab den Faden verloren…)

Ein Mann geht die Straße hinunter. Er ist sich der Tatsache nicht bewußt, daß sich vielleicht ja in Wirklichkeit die Straße unter ihm zuckend bewegt, während er auf der Stelle tritt. Er ahnt nicht, daß er ein anderer ist, als er heute früh beim Aufstehen war; und daß er nichts mehr mit jenem Wesen gemein hat, als das er einst geboren wurde. Er verschwendet keinen Gedanken daran, daß er nicht zweimal dieselbe Straße hinuntergehen wird, und es ist ihm völlig egal, daß die Straße tatsächlich genausowenig eine Straße ist wie er selber ein Mann -in völliger Ignoranz all dieser Fakten geht, wie bereits erwähnt, ein Mann die Straße hinunter.

Nun stellt sich die Frage, was uns dieser bestimmte Mann überhaupt interessiert, wo wir doch wissen, wie es um die Aussagekraft des ersten Satzes bestellt ist: dünn nämlich. Richtiger, unangreifbarer könnte der erste Satz lauten: “Irgendetwas oder –jemand, von dem man annehmen könnte, daß es sich dabei bzw. bei ihm um einen Mann handelt, geht eventuell oder besser: imitiert auf irgendeine Art den Akt des Gehens auf einem Untergrund, den eine Straße zu nennen wir uns hüten sollten.” Doch seien wir ehrlich: selbst für eine an überraschenden und –geben wir es ruhig zu!- kaum nachvollziehbaren, ja ermüdenden Wendungen nicht arme Geschichte wie diese wäre das ein zu anstrengender Anfang. Aus diesem Grund plädieren wir hier für eine grobe, geradezu fahrlässige Vereinfachung im Interesse der Lesbarkeit:

Ein Mann geht die Straße hinunter.

Wir wissen nicht viel über ihn, und das Wenige, was wir wissen, macht ihn nicht unbedingt sympathisch: er geht die Straße hinunter. Aha, denken wir: macht es sich einfach, der Lump! Der Taugenichts! Nicht für ihn das sportliche Erklimmen der kaum merklichen Steigung; feige geht er den Weg des geringsten Widerstandes: hinunter. Man will ihn direkt ohrfeigen für diese feiste Dreistigkeit! Ist irgendwo die Rede davon, daß er sich zunächst das lässige Hinuntergehen verdient hätte- beispielsweise durch ein ehrliches Hinaufgehen? Nein. Nicht er, oho: der feine Herr!! Ist wahrscheinlich “oben” geboren, und will nun einmal schauen, was die Normalsterblichen so machen; am Ende des Weges wartet sein Fahrer, um ihn- nachdem er unter einigem Kopfschütteln sich umständlich den Schmutz der Gasse aus den Kleidern geschlagen hat- wieder zurück zu bringen in den Olymp seiner besseren Herkunft. Und schon spuckt man in Gedanken aus vor diesem unverschämten Kerl!

…jedoch, ein Rest von Zweifel bleibt. Nein, wir wollen seine “bessere” Herkunft nicht leugnen, das verbietet schon ein Blick auf die rahmengenähten Schuhe; aber bestünde nicht zumindest die Möglichkeit, daß er mit den besten Absichten unterwegs ist? Hat werweiß in der Zeitung gelesen vom grausamen Zustand der Städte, konnte kaum glauben, daß es schon so schlimm bestellt ist um die Welt, läßt das Blatt sinken und beschließt in dem Moment, hinauszugehen und Gutes zu tun. Nun geht er durch die Stadt, schaut bald da, bald dorthin, will hier eine Kirche bauen, drüben ein Krankenhaus und überhaupt die Welt verbessern. Er wußte ja nicht, wie es tatsächlich aussieht jenseits seiner Hecken! Aber nun, da er hier ist, sind ihm die Augen geöffnet und er duldet es nicht länger. Wird seine zweifellos guten Kontakte spielen lassen, um den Armen zu helfen, plant bei jedem Schritt einen Kindergarten, eine Schule- und ist die Selbstlosigkeit und Nächstenliebe in Person. Und wir? Wir schämen uns, denn wir haben uns in ihm geirrt.

Ein Mann geht die Straße hinunter.

Nichts ist so, wie es zu sein scheint.

Allein: unsere Neugier ist geweckt, und wir folgen ihm, unauffällig. Hoffen, daß er sich verrät: unsere Zweifel zerstreut, unsere Vorurteile bestätigt- doch er ist schlau. Hält sich bedeckt. Redet mit niemandem. Hat den Hut- ist es denn tatsächlich ein Hut? Wohl eher eine Mütze! – also: hat die Mütze tief ins Gesicht gezogen, man sieht kaum, wohin er wirklich blickt; doch wir folgen ihm. Verbissen. Irgendeinen Grund, denken wir, wird es schon haben, daß mit ihm der fünfte Teil beginnt… und so schleichen wir ihm hinterher und warten ab. Wird er vielleicht in eine Droschke steigen? Nun, wir könnten lauschen, welches Fahrziel er dem Fahrer zuruft. Oder kehrt er in ein Wirtshaus ein? Dann bestünde immerhin die Möglichkeit, seine Lektüre zu überprüfen, oder beim Bezahlen die Geldscheine zu begutachten. Er zahlt mit Münzen? Ein Hochstapler, oder gar ein Spion! Er hat nagelneue Scheine, die ungefaltet in der Manteltasche stecken? Mit Sicherheit ein Räuber. Doch der Mann geht unbeirrt seines Weges, bleibt nicht stehen, dreht sich nicht plötzlich um- und beginnt, uns ein wenig zu langweilen. Und eh wir uns versehen, beginnen wir zu gähnen und ertappen uns dabei, daß der Kerl uns nicht mehr interessiert. Wahrscheinlich ein völlig normaler Mensch, nicht gut, nicht böse, nur harmlos, weiß der Himmel, warum ausgerechnet mit ihm diese Geschichte beginnt. Das Einzige, was uns an ihm im Gedächtnis geblieben ist, als wir abends den anderen darüber erzählen, ist seltsamerweise dies: er roch auffallend gut.
25.11.2006, 08:41 | fu(run al Raschid) (In einem Land vor unserem Reis, Madame…)

Vielen Dank für den Hinweis von “ziege”

Freitag, den 24. November 2006

3 Euro gespart beim Bela Merchandise

Zurzeit gibts eine Aktion im Bela B. Shop. Wer bis zum 30.11. “Early06″ als Einkaufsgutschein eingibt, spart 3 € pro Bestellung.

Freitag, den 24. November 2006

Die Abenteuerliche Wortsuche (Teil 4)

Farin ist nach eigener Aussage “offensichtlich verrückt geworden”

Teil 4 der Wortsuche:

(Was bisher geschah: Farin ist offensichtlich verrückt geworden.)

“Ist es nicht so,” fragte Prinzessin Umpelgumpf, “daß wir in einem Universum leben, dessen Gesetze, dessen Aussehen, dessen Ästhetik wir niemals kennen, niemals begreifen werden? Und ist es darüberhinaus”- täuschte ich mich, oder rann da eine winzige Träne über ihre marmorweiße Wange?-“ ja, ist es deshalb nicht geradezu zwangsläufig so, daß all unser Denken, all unser Streben und letzten Endes unser… unser DASEIN eigentlich völlig sinnlos ist? Denn was sind wir schon angesichts der Millionen und Abermillionen an Galaxien, die um uns existieren und von deren wahrer Größe wir uns doch- mit Verlaub, Professor Alfons- gar kein Bild machen können…?” Erschöpft und überwältigt von ihren majestätischen Gedanken sank die Prinzessin auf den Divan. Ein herbeieilender Diener brachte ihr eine Tasse Milbensaft, den sie nachdenklich betrachtete, bevor sie die Tasse naserümpfend beiseite stellte.

Professor Alfons räusperte sich. “Nun,” begann er, “wir wissen immerhin- oder glauben zumindest zu wissen, denn absolute Wahrheiten gibt es nicht in der Wissenschaft, das zu behaupten wäre unseriös- daß wir in einem wurstförmigen Universum zuhause sind. Ein schrecklicher Gedanke, gewiss; vor allem für eine Vegetarierin wie Eure Hoheit- doch erlauben Sie mir, ein kleines Gedanken-experiment durchzuführen…” Prinzessin Umpelgumpf nickte kaum merklich; sie hatte die Augen geschlossen und schien den Ausführungen des Professors kaum zu folgen. Der jedoch fuhr unbeeindruckt fort: ”Gut also. Gehen wir davon aus, daß die Entfernung vom Rand unseres Wurst- Universums bis zur Mitte ungefähr 220 Lichtjahre beträgt; von einem Wurstende zum anderen mithin etwa 1800 Lichtjahre; das würde bedeuten-“ hier zückte der Professor einen Taschenrechner und drückte schnell ein paar Tasten- “also, das würde bedeuten, daß man etwa 10 hoch 24 Hektorliter Curryketchup bräuchte, um unser Universum auch nur einigermassen verdaulich zu machen. Nun wissen wir alle, daß man für eine Quadrillion Hektorliter Ketchup etwa eine Quadrilliarde Tomaten bräuchte; und für so viele Tomaten bräuchte man deutlich mehr Felder, als alle Planeten unserer Galaxie zusammengenommen an landwirtschaftlicher Nutzfläche haben!” Der Professor hatte sich in Rage geredet und gerechnet; nun wischte er sich mit einem Seidentuch den Schweiß von der Stirn. Ich konnte ihm schon lange nicht mehr folgen; aber die Prinzessin öffnete langsam die Augen und sah den Professor neugierig an. “Das heißt also…?” fragte sie erwartungsvoll. “Genau!”, jubelte Professor Alfons, “das bedeutet, daß es völlig ausgeschlossen ist, DASS JEMAND UNSER UNIVERSUM VERZEHRT!!”

“Donnerschlag!”, dachte ich bei mir, “hat der alte Fuchs doch noch das ein oder andere Logik- As im Ärmel, das muß ihm der Neid lassen…” Doch bevor ich mich in die Unterhaltung einmischen konnte, stürmte die Palastwache in den Saal. “Ein Cupitor Logii! Ein Cupitor Logii!!” –“Was soll das sein?” fragte ich in aller Unschuld. “Dummkopf!”, zischte der Professor mich an, “ein Wortsucher, natürlich! Wir sollten so schnell wie möglich von hier verschwinden, bevor…” Ein dumpfes Krachen ertönte, gemischt mit vereinzelten Schüssen. “Das Tor! Er hat das Tor eingerissen!!” Aufgeregte Soldaten rannten ungeachtet der Explosionen an uns vorbei; der Professor zog an meinem Arm- aber ich konnte meinen Blick einfach nicht abwenden von Prinzessin Umpelgumpf. Nie werde ich jenes Bild vergessen! Sie stand aufrecht inmitten des Chaos und blickte traurig lächelnd zum Vorhang: so erfüllte sich also die Prophezeiung. Mein Herz krampfte sich zusammen: sie wirkte so unnahbar- und gleichzeitig von geradezu bestürzend zerbrechlicher Schönheit. Ich Narr wollte sie retten, von hier wegbringen, ihr sagen, daß alles gut werden würde, noch war ja Zeit; nur schnell jetzt! - doch zu spät. Ein schwerer, schwarzer Schatten fiel in den Saal wie ein Beil: der Wortsucher war da.

24.11.2006, 08:10 | fu(ben) (Ab heute nur noch Patna Langkorn, Baby…)

Mittwoch, den 22. November 2006

Turnschuhe statt Böller

Die Ärzte sammeln auf ihrem Konzert “Ärzte statt Böller” Turnschuhe:

In aller Kürze: Ihr bringt eure gebrauchten Turnschuhe zum “Ärzte statt Böller”-Konzert mit und spendet sie für südamerikanische Emigranten in Mexiko.

Wie dies genau abläuft könnt ihr auf der Detailseite von Bademeister.com nachlesen.

Mittwoch, den 22. November 2006

Die Abenteuerliche Wortsuche (Teil 3)

Und es geht weiter…

DIE ABENTEUERLICHE SUCHE NACH DEM FEHLENDEN WORT-Teil 3
(in dem unsere überraschten Helden von seltsamen Wesen aus einer fernen Galaxie in selbige entführt werden und dort einen Haufen Abenteuer bestehen müssen. Es gibt ein Wiedersehen mit dem Leuchtwidderfischellenbogen aus Gold, welches aber durch ungünstige Vulkanausbrüche zu einem jähen Ende kommt; nach einer langen Flucht durch die bewaldete Hochebene der allen Lebewesen feindlich gesinnten Kopfgeldjäger in Markenkleidung gelangt die kleine Gruppe der Tapferen endlich in Sicherheit, doch dann stirbt plötzlich einer nach dem anderen an seltsamen Vergiftungen, Frau Dr. Loftus gesteht dem wahnsinnig wohlriechenden Wortsuchenden erst auf dem Sterbebett ihre Liebe; mit Tränen in den Augen schwören die Überlebenden ewige Rache, um dann im Kampf gegen eine riesenhafte Krakengurke einer nach dem anderen ihr Leben zu lassen. Zu guter letzt sind alle tot (ja, auch die Krakengurke- ein Konsonant wird ihr zum Verhängnis), doch ein zufällig vorbeikommender DNA- Spezialist nimmt ein paar Gewebeproben mit in sein fliegendes Heimlabor (welches sehr gemütlich eingerichtet ist mit Ein-, Zwei- und Multipelhörnerköpfen an den Wabenwänden, rötlichem Fusselfleece auf allen waagerechten Oberflächen und putzigen Quarks (natürlich ohne Topspin) in den ungeraden Ecken; ein Geschenk übrigens des Vize-Emirs von Ceteigeuze (einem sympathischen Aquä- Quadripeden, der – jetzt wird’s verrückt!- über vier Ecken verwandt ist mit WEM? Richtig: Prinzessin Umpelgumpf! Ja, da staunen die Paparazzi… bzw. würden staunen, wenn sie denn nicht dem dritten Moral- Edikt des Vize- Emirs zum Opfer gefallen wären: „And those who dedicate their lives to the publication of filth shall perish and forever languish in the burning sands of EMOS and their offspring shall be put in little cans to feed the flying fishes and their writings be used to wipe our buttocks…“) zum vierhundertelften Geburtstag des DNA- Spezialisten, der übrigens Alfons heißt) und klont den Wortsuchenden zur Sicherheit insgesamt elf Mal; was aufgrund der überaus simplen genetischen Struktur dieses Wesens ungefähr zwanzig Minuten dauert; danach legt Alfons die Klone in eine alterungsprozessbeschleunigende Nährflüssigkeit und sich schlafen.) fällt leider aus. Wir melden uns dann wieder mit Teil 4. Sorry!

Zerknirscht:
22.11.2006, 18:13 | fu(ntergangdesabendlandes) (Also, ab morgen gibts dann aber WIRKLICH anderen Reis, Baby; so kann das ja nicht weitergehen.)

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Mittwoch, den 22. November 2006

Die Abenteuerliche Wortsuche (Teil 2)

Fu mal wieder in Schreiblaune!

….es ist soweit:

DIE ABENTEUERLICHE SUCHE NACH DEM FEHLENDEN WORT

(Teil 2)

(was bisher geschah: der eine Mann da hat sich mit dem Widderfisch gezankt wegen irgendwas, und außerdem fehlt noch ein Wort wegen der Tour, und- ach ich weiß doch auch nicht…)

(Eine geschlossene Anstalt im Ruhrgebiet. Ein Heizkörper verbreitet wohlige Wärme; verkannte Genies kuscheln miteinander und füttern sich gegenseitig mit Psychopharmaka. Etwas abseits kauert ein Mann mit vielen verschiedenen Frisuren und kippelt hospitalistisch vor sich hin. Man hört ihn nuscheln.)

Wortsuchender: “Grade nochmal davongekommen puh knapp wars droben im Gebirge und wenn der Kyltopon und Mmeringus nicht zufällig vorbeigekommen wären um mir im Kampf gegen Ratibor den Unbarmherzigen und seine Armee der Atheisten beizustehen weiß ich nicht was aus mir geworden wäre…” (er nickt kichernd) “…am Ende wäre ich im Kochtopf der Lentrappen gelandet oder Warumin hätte mich als Sklaven an den Hof von König Kaltherz verkauft oder werweiß noch unendlich viel Schlimmeres wäre geschehen aberdasdummeistdaßichvölligvergessenhabe-
weswegenicheigentlichlosgegangenbin…”

(Plötzlich materialisiert sich ein goldener Ellenbogen vor dem Wortsuchenden)

Ellenbogen: (*funkel, glitzer*)

Wortsuchender: “Du, mein Freund, bist nur ein Produkt meiner überhitzten Phantasie- also mach dich gefälligst vom Acker.”

Ellenbogen: “Wie ihr wünscht, Meister.” (verschwindet in einer goldenen Wolke)

Wortsuchender: “Irgendwie erinnert mich dieser leuchtende Ellenbogen an einen Fisch… wenn ich nur wüsste, weshalb?! Dann würde mir sicher auch einfallen, was ich in diesem Etablissement verloren habe…”

Von links tritt Dr. Loftus auf; flankiert von zwei vierschrötigen Gesellen, die offenbar hier beschäftigt sind.

Dr. Loftus: “Und diese bedauernswerte Kreatur…?”

Vierschrötiger Geselle zu ihrer linken: “Oh, der Sportsfreund hier ist ein ganz interessanter Fall. Schwere Wahnvorstellungen- und amnestische Aphasie…”

Vierschrötiger Geselle zu ihrer rechten: “Aber er riecht lecker.”

Dr. Loftus: “Er…riecht lecker?!”

Vierschrötiger Geselle zu ihrer linken: “Hören Sie nicht auf ihn, Frau Doktor. Wie ich sagte, er ist interessant; und wahrscheinlich ungefährlich. (zum Wortsuchenden) He, steh auf! Du hast n Termin…”

Wortsuchender: “Ah, Frau Dr. Loftus?! Was für eine Ehre, Sie kennenzulernen. Ich hoffe, Sie können mir bei meinem Problem helfen…”

Dr. Loftus (halblaut, zu sich selber): “Er riecht wirklich lecker…” (Zum Wortsuchenden, laut): “Ich will es zumindest versuchen. Was ist denn Ihr Problem?”

Wortsuchender: “Ich… ich erinnere mich nicht mehr.”

Dr. Loftus (fröhlich): “Das macht überhaupt nichts, denn selbst WENN Sie sich erinnern würden, wäre Ihre Erinnerung mit an Wahrscheinlichkeit grenzender Sicherheit falsch…!”

Vierschrötiger Geselle zu ihrer rechten: “Bald ist Weihnachten, dann gibts wieder viel Marzipan.”

Wortsuchender: “Mar…zipan?!”

Dr. Loftus und der vierschrötige Geselle zu ihrer linken (gleichzeitig): “Hören Sie nicht auf ihn!”

Wortsuchender: “Marzipan…?! Mmeringus!! Der leuchtende Fisch…!!! –jetzt weiß ich wieder:…”

(Erneut materialisiert sich ein goldener Ellenbogen vor der versammelten Mannschaft)

Ellenbogen: (*golden sei*)

Wortsuchender: “…oder nein, doch nicht.”

Ellenbogen: (verschwindet leicht beleidigt)

Dr. Loftus: “Hat es… vielleicht was mit Ihrem äh… Geruch zu tun?”

Vierschrötiger Geselle zu ihrer rechten: “Kommtn morgn im Fernsehn?”

Dr. Loftus, der vierschrötige Geselle zu ihrer linken und der Wortsuchende (unisono): “SCHNAUZE!!!”

ENDE DES ZWEITEN TEILS

Hmm… schwieriger als ich dachte.

Aber noch geben wir nicht auf, oder?

Bis …äh bald:

Euer
21.11.2006, 21:34 | fu(nheimlich) (Was IST das nur für ein seltsamer Reis, Baby??!!)

Montag, den 20. November 2006

Mal wieder neues von Farin!

Hier der neue Eintrag von ihm:

Liiiiiiebe und verehrungswürdige Irre,

es ist vollbracht! Die Tour ist vorbei- und laßt es mich zusammenfassend in fünf Worten sagen: es war großartig, danke!

…Mist, das sind nur vier Worte. Oh Mann! Was nun? Hmm. Ich fürchte, da muß ich mich wohl auf die abenteuerliche Suche nach dem fehlenden Wort begeben…

DIE ABENTEUERLICHE SUCHE NACH DEM FEHLENDEN WORT

(Teil 1)

(was bisher geschah: Das Racing Team hat eine total wundervolle Tour gespielt. Wohin sie auch kamen: verschiedenste Menschen waren schon da, sangen mit, sprangen hinauf und hinab, taten lustige Dinge mit ihren Händen, Füßen und Feuerzeugen und verbreiteten eine geradezu weihnachtliche Stimmung, nur weniger besinnlich und dafür irgendwie viel, viel lauter. Im Tourbus und im Hinterbühnenbereich herrschte beste Laune und Sonnenschein, alle waren des Lebens froh und freuten sich gegen Ende der Tour auch irgendwie schon fürchterlich auf den nächsten Tonträger des FURT, würde er ihnen doch Anlaß geben für eine erneute Konzertreise… doch dann, als alle schon glaubten, nun könne eigentlich gar nichts mehr schiefgehen, passierte es: Farin wollte einen harmlosen Gästebucheintrag verfassen, um sich bei den oben bereits erwähnten verschiedensten Menschen zu bedanken, da fehlte plötzlich ein Wort….)

(Ein verschneiter Pfad im Hochgebirge. Eiskalter Wind pfeift über die Klippen, die Sichte beträgt vielleicht 5 Meter. Ein einzelner Wahnsinniger kämpft sich mit der Spitzhacke Dezimeter für Dezimeter den Hang hinauf. Man hört ihn leise murmeln.)

Wahnsinniger: „DasiswiedermalTÜPISCH! Nur weil ein einziges Wort fehlt, schickt mich Annette hier in die weiße Hölle… doch halt, was ist das?“

(Vor ihm steht ein leuchtender Widder, der den Pfad blockiert. Der Wahnsinnige versucht, sich dem Widder vorsichtig zu nähern, als dieser (also der Widder jetzt!) plötzlich zu sprechen beginnt.

Widder: „Ud tshcus nie Trow, redo, Niraf?“

Wahnsinniger: „Boah, ein Vieh, was rückwärtsisch sprechen kann! Kuhl. Den fang ich und nehm ihn mit zur nächsten Hütte, da wird er mir eine leckere Mahlzeit sein…!“

Widder (schlagfertig): „Hca, dnu CHI ethcad, du tsräw Reirategev?!“

Wahnsinniger (ertappt): „Oooch, also nicht wirklich, weil ich ja Fisch esse; und ich finde: Widder sind auch irgendwie Fische… naja, egal. Dann halt nicht. Aber, he, wohin willst du denn, Freund?! Bleib doch bei mir…!“

Widder (sich entfernend): „Hci ettäh nie Trow rüf Hcid tbaheg…. reba ud tsah se tkcakrev…!“

Wahnsinniger: „Na danke! Da ist es ja einfacher, mit den LGN auf einer Bühne zu stehen… brrr. Und heißer übrigens auch. Wobei ich übrigends mit d viel unterhaltsamer finde; hört man ja auch oft, sone Aussprache. Hihi.“ (aufstehend) „Naja, was solls, ich mach mich mal wieder auf den Weg; mal sehen, wem ich noch begegne vor Einbruch der Dunkelheit…“

(Er kämpft sich weiter durch den immer dichter fallenden Schnee, und wir verlieren ihn aus den Augen. So sieht es nun aus:

……,,…………,,,,……………,,,,……II……..

ganz schön verschneit, oder?)

ENDE DES ERSTEN TEILS

Ich melde mich wieder, wenn das Wort irgendwo auftaucht.

Bis dahin:

Liebe und Frieden!

Ewig euer

20.11.2006, 15:30 | fu (Das kommt doch nicht vom Reis allein, Baby…?!)

[Danke für den Hinweis an Tobias K.]

Freitag, den 17. November 2006

5 Wochen “Bäst Of” in den Top 10

Die Ärzte sind jetzt schon 5 Wochen ununterbrochen mit “Bäst Of” in den Top 10 von Deutschland und Österreich. Die Verkaufszahlen sind aber anscheinend selbst in diesen Regionen so schlecht, dass es unseres wissens nach noch nirgendwo zu Goldstatus (D: 150.000 CDs) gereicht hat.

Hier eine übersicht über den Verlauf der letzten Wochen:

D A CH
41/2006 1 1 4
42/2006 2 3 5
43/2006 4 3 8
44/2006 3 3 8
45/2006 9 8 12

Wer das Album noch nicht hat sollte zum Plattenladen seines Vertrauens gehen oder es z.B. bei amazon.de kaufen.

Freitag, den 17. November 2006

FU in Schreiblaune

Farin hat sich wieder im Gästebuch geäußert. Teilweise zu relevanten Sachen. Teilweise aber auch nicht.Gästebucheintrag 14.11.06:
konzert in stuttgart war super schlecht.. arrogant ist gar kein ausdruck.

Antwort:

Oh, wie ich arrogante Konzerte hasse!!

Uaaaahh… der musste sein. fu(nmöglich)

Gästebucheintrag 15.11.06:
Was mir allerdings seit ein paar Tagen durch den Kopf geht: wenn diese Seite nun voll auf “die wunderbare Welt des FURT” ausgerichtet ist - wo bleibt der Kontakt zu den Racern?

noch ein paar Stunden Geduld, bitte- dann sind endlich alle direkt erreichbar. (Ob sie dann allerdings auch ANTWORTEN, steht auf nem anderen Blatt…)

Ob mann jetzt wirklich schreiben und auch Antworten kommen wurde redaktionell noch nicht nachgeprüft
Gästebucheintrag 15.11.06:
is das nich nen bisl bescheuert die alten b-seiten kostenlos anzubieten während man für die neuen zahlen muss? obwohl man die singles nich mehrkaufen kann? … find ich irgendwie doof … warum ändert der meister seine meinung und will doch geld?

GUT, daß endlich mal wieder wer diese Frage aufwirft! Dabei ist es doch gaaaanz einfach und logisch: FRÜHER (sprich: zu Endlich Urlaub) gab es noch keinen Downloadshop und ergo keine Möglichkeit, die B- Seiten zu erwerben, nachdem die Singles nicht mehr erhältlich waren. (was normalerweise ca. ein halbes Jahr nach Veröffentlichung der Fall ist; sonst würden Plattenläden irgendwann platzen.)
HEUTE aber gibt es den Shop, und somit ist alles rund um die Uhr und weltweit (ähemm) verfügbar, darum gibts die neuen Bonustracks natürlich nur im Shop.

Da es aber die “alten” mal umsonst gab, hätte ich es unfair gefunden, sie nun ausschließlich gegen Geld runterladbar zu machen; ist also quasi ein Werbegeschenk… damit auch die Doofen merken, daß zumindest bei uns auch die Bonustracks verdammte Hits sind, jawohl.

Noch Fragen? )

fu(nbescheidner als bisher)

Das war’s )

Newshinweis: prisoner_of_today

Mittwoch, den 15. November 2006

Bela auf Zimbl-Tribute-CD

Zimbl TributeBela B & Tiki Wolfs sind mit “You’ll Never Walk Alone” auf dem Zimbl-Tribute Sampler vertreten, der am 1. Dezember erscheint.
Die 3fach CD hört auf den Namen “A Tribute to Zimbl - Rocking on Heaven‘s Door”.
Die komplette Trackliste gibt es auf der The-Bates-Homepage, wo die CD auch bestellt werden kann. Das ganze ist überigens auf 1000 Exemplare limitiert.

Newshinweis: Cantopop im DasDieÄrzteForum

Mittwoch, den 15. November 2006

Bela auf Visions-DVD

comic-spezial.jpg Visions 165Bela ist mit einem Comic-Spezial auf der aktuellen Visions-DVD vertreten.

Newshinweis: Tigertanga

Dienstag, den 14. November 2006

Viele TV Termine

In nächster Zeit gibt es viel Bela im Fernsehen. Neben den Wiederholungen von TV Total und TRL unter anderem auch mehrmals das Horrorskop und die Böse-Nacht-Geschichten.
Vielleicht wird Bela auch bei Pokito TV von RTL2 zu sehen sein. Jedenfalls wird er im Ankündigungstext für die Sendung verwendet:

Was haben Sandy, Pamela Anderson, und Bela B. gemeinsam? Alle engagieren sich für die Tierrechtsorganisation Peta. Vor allem gegen Pelze.

Die Termine sind noch mal alle übersichtlich aufgelistet und werden immer am aktuellen Tag über den Neuigkeiten angezeigt, sodass ihr keine Sendung verpassen könnt.

Dienstag, den 14. November 2006

BBYLH: weiteres Berlin-Konzert

Bela verriet heute bei TRL, dass Bela B. Y Los Helmstedt noch ein Konzert in Berlin geben werden. Vielleicht ist es sogar kostenlos.

Newshinweis: SuperBen im DasDieÄrzteForum

Montag, den 13. November 2006

Abwärts sagen restliche Tournee ab!

Update 14.11.:
Abwärts haben sich jetzt auch in ihrem Newsletter dazu geäußert:

Hi Leute!

Es tut uns furchtbar Leid die Tournee absagen zu müssen, doch leider hat
es Frank Z. richtig schwer erwischt, weshalb wir die anstehenden Termine
in Karlsruhe, Würzburg, Hamburg, Berlin und Bremen absagen müssen.

Die Tour hat uns besonders viel Spass gemacht, und wir danken allen die
dabei waren und mit uns gefeiert haben.

Als kleines Trostpflaster haben wir einen langen Mitschnitt des Gigs in
Bochum Langendreer (Zwischenfall) auf die Website gestellt als Windows
Media und Quicktime .

Wir werden versuchen die ausgefallenen Gigs im nächsten Jahr
nachzuholen, und uns mit einer neuen Studioplatte zurückmelden (die
übrigens sehr geil geworden ist!).

Wenn ihr Fotos der Tour habt, wäre es super wenn ihr uns ein Paar Fotos
schicken könntet, damit sie alle in unserer Gallerie bestaunen können,
speziell diejenigen die nicht mehr die Chance haben werden Abwärts 2006
zu sehen.

So long,

ABWÄRTS

Neuigkeit 13.11.:

Folgendes ist im Newsletter von kartenhaus.de zu lesen:

wie uns vom Tourneeveranstalter mitgeteilt wurde, muß die komplette Deutschlandtour von “Abwärts” wegen einer Erkrankung von Frank Z ausfallen.

Davon betroffen sind folgende Konzerte:

14.11 Karlsruhe
15.11 Würzburg
16.11 Berlin
17.11 Hamburg
18.11 Bremen

Was mit gekauften Karten geschieht und ob es Erstztermine gibt steht noch nicht fest.

Montag, den 13. November 2006

Bela B. unterstützt Schooljam!

Schooljam

Dieses Jahr wird der bundesweite Bandwettbwerb Schooljam unter anderem auch durch Bela B. unterstützt. Mit dabei sind ausserdem auch noch Silbermond, Nena und viele mehr.
Bei Schooljam können sich Bands bewerben, deren Mitglieder alle noch Schüler sind und nicht älter als 21 Jahre.

Sonntag, den 12. November 2006

FURT rockt Düsseldorf

Am gestrigen Samstag spielte Farin Urlaub mit seinem Racing Team in der ausverkauften Philipshalle in Düsseldorf. Die Stimmung war prächtig und Farin hatte eine super Laune. Die Laola-Wellen funktionierten prächtig, die Düsseldorfer waren textsicher und bei Zehn sprangen laut Farin zum erstenmal auf der Tour sogar die Tribünen von Anfang an mit. Die Setlist wurde zwar nicht geändert, doch spielte Farin nicht wie erwartet die ersten Setlist der Tour, sondern die Setlist für die Zusatzkonzerte. Also Wunderbar für WIDMMÄV, Sumisu für Atras und Alle Fragen dieser Welt für Klasse. Es gab keine dritte Zugabe wie in Franktfurt, aber das fiel auch nicht sonderlich ins Gewicht. Alles in Allem bot das Furt den knapp 8000 Leuten ein sehr gutes Rockkonzert und Farin versprach in die Philipshalle zurückzukommen.

Freitag, den 10. November 2006

Fans knien nieder vor Farin!

Beim gestrigen Konzert in Franktfurt knieten sich vereinzelte Fans bei der Aufzählung im Lied “Zehn (Reprise)” nieder um dann bei 10 loszuspringen. Farin zeigte sich so begeistert bei der Aktion, dass er beschloss noch “Wunderbar” als letztes Lied einzuschieben, weil immer mehr Fans bei der Aktion mitmachten. Man kann gespannt sein was sich die Fans bei den weiteren Konzerten noch einfallen lassen.