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Archiv der Kategorie 'fÄnatic'

Samstag, den 4. Juli 2020

neuer Film mit Bela: LEIF IN CONCERT VOL. 2

Ein neuer Film mit Bela: LEIF IN CONCERT VOL. 2
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LEIF IN CONCERT VOL. 2 Deutschland 2019, Filmstart: 16. Juli 2020, missingFILMs, 114 min, FSK: keine Beschränkung Von Christian Klandt, Martin Lischke, René Gorski, Jörg Schreyer und Franziska Löwe Mit Luise Heyer, Klaus Manchen, Michael Klammer, Katharina Matz, Florian Bartholomäi, Gerdy Zint, Volkan Türeli, Godehard Giese, Michael Specht, David Wnendt, Monika Anna Wojtyllo, Volker Hauptvogel, Maryam Zaree, Wencke Wollny, Jule Böwe, Bela B, Tilo Prückner, Gotti, Isabell Gerschke, Nora Abdel-Maksoud, Dr. Mark Benecke, Tom Lass, June Coco, Bahar Meric, Muriel Wimmer, Abel vom Acker, Jeff Bayonne „»Leif in Concert« ist einfach ein unglaublich sympathischer Film […] Der prominent besetzte Film wimmelt vor kautzig-coolen Typen und schönen Ideen. Er ist eine Ode an die Kellerkneipen dieser Welt und damit in Corona-Zeiten vor allem eins: Sehnsuchtskino, das den Nachtschwärmer an jenen Ort bringt, von dem er in den letzten Wochen oft nur träumen konnte. (…) Daneben geht es Klandt vor allem um das Lebensgefühl und um die kleinen (absurden) Geschichten: um eine Oma und ihren Enkel, die sich in den Keller verirren und einen Tanz aufs Parkett legen; um Tanztruppen, Bands und eine Poetin (Maryam Zaree), die tagsüber auf der Bühne proben; um das schwule Türsteherpaar, das sich wegen eines Luftgitarren-Wettbewerbs fast die Köpfe einhaut; um einen Typen (Bela B), der seiner weiblichen Begleitung die beklopptesten App-Ideen unterjubeln will (hoch im Kurs: eine Chamäleon-App, die das Smartphone vor Dieben schützen soll). Oder um einen krude Vorträge haltenden Doktor (Mark Benecke), dessen Gegenüber (Tom Lass) um sein neues Laster kämpft: »Ich versuche gerade, mit dem Rauchen anzufangen, und das erfordert viel Disziplin«.

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Quelle: https://home.benecke.com/publications/leif-in-concert-2

Sonntag, den 21. Juni 2020

DIE ÄRZTE lesen für Berliner Liveclubs aus FILs „Didi & Stulle“

Halt’s Maul und lies!

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Halt’s Maul und lies!
die ärzte lesen für Berliner Liveclubs aus FILs „Didi & Stulle“

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Berliner Liveclubs veranstalten gemeinsam eine Lesung mit der Berliner Band die ärzte (ohne Rod). Bela & Farin lesen (ohne Rod und ohne Live-Publikum) im legendären Berliner Club SO36 aus „Didi & Stulle“, dem Meisterwerk des formidablen Berliner Comic-Tausendsassas Fil. Der Eintritt zur exklusiven Ausstrahlung der Lesung ist freiwillig und in der Höhe frei wählbar. Es gilt: Viel hilft viel. Alle Eintrittsgelder kommen renommierten Berliner Livekonzert-Clubs zu Gute, die Corona-bedingt geschlossen haben und um ihre Existenz kämpfen.

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die ärzte lesen aus „Didi & Stulle“: www.betterplace.me/dieaerztelesenfil

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FAQ zur Lesung: bademeister.com/dieaerztelesenfaq

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Sonntag, den 21. Juni 2020

Bademeister Newsletter - Juni 2020

Juni 2020
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Dies ist der offizielle Newsletter von DIE ÄRZTE. Du hast ihn erhalten, weil deine E-Mail-Adresse auf der Webseite von DIE ÄRZTE für die Mailingliste angemeldet wurde. Falls du diesen Newsletter in Zukunft nicht mehr erhalten willst, kannst du ihn jederzeit wieder abmelden (siehe unten).
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www.bademeister.com
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INHALT
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- DIE ÄRZTE FÜR LIVE
- DIE ÄRZTE FÜR SCHÖNHEIT
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HALT’S MAUL UND LIES
DIE ÄRZTE LESEN FÜR BERLINER LIVECLUBS AUS FILs “DIDI & STULLE”
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Berliner Liveclubs veranstalten gemeinsam eine Lesung von DIE ÄRZTE (ohne Rod). Bela & Farin lesen (ohne Rod und ohne Live-Publikum) im legendären Berliner Club SO36 aus “Didi & Stulle”, dem Meisterwerk des formidablen Berliner Comic-Tausendsassas FIL. Der Eintritt zur virtuellen Live-Lesung ist freiwillig. Zahlt, was ihr könnt und wollt. Es gilt: Viel hilft viel. Alle Eintrittsgelder kommen renommierten Berliner Livekonzert-Clubs zu Gute, die Corona-bedingt geschlossen haben und um ihre Existenz kämpfen.
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Hier Geld loswerden und Lesung anschauen: betterplace.me/dieaerztelesenfil
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Noch Fragen? Hier findet ihr Antworten: bademeister.com/dieaerztelesenfaq
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Viel Spaß. (Und bitte seid großzügig! Danke.)
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KANN MAN SCHÖNHEIT KAUFEN?
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Aber sicher!
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Ab sofort ist der neue offizielle DIE ÄRZTE Merchandise Shop für alle geöffnet.
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Hier direkt einholen:
dieaerzte.shop
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Donnerstag, den 28. Mai 2020

Neue die ärzte Merchandise Shop online!

Der neue die ärzte shop ist jetzt online:
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https://dieaerzte.shop/.

Montag, den 25. Mai 2020

Geschichte wird gemacht: Deutscher Underground in den Achtzigern


Die 80er sind nicht vorbei, wenn du es nicht willst: Mit seinen Fotos von Partys und Konzerten hat Ar/gee Gleim den Geist eines ganzen Jahrzehnts eingefangen. Mit Aufnahmen von u.a. den Toten Hosen, den Ärzten, den Einstürzenden Neubauten, Fehlfarben und Essays von u.a. Peter Hein (Fehlfarben), Katja Kullmann, Christina Mohr, Miriam Spies, Hendrik Otremba (MESSER), Wolfgang Zechner, Frank Spilker (Die Sterne), Peter Glaser, Alexander Kühne, Xaõ Seffcheque & Edmund Labonté, Jochen Rausch, Ulrich Gutmair, Sven Sakowitz. Inklusive CD-Beilage mit Songs von u.a. Die Ärzte, Andreas Dorau, Palais Schaumburg, Family*5 und Der Plan.

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Link:
https://www.amazon.de/Geschichte-wird-gemacht-Underground-Achtzigern

Dienstag, den 19. Mai 2020

BELA B Y LOS HELMSTEDT – CODE B TOUR – Live at Columbiahalle Berlin 2009


Hell-o People Of The Taste. So langsam zerrt der Konzertentzug ganz schön an den Nerven, oder?!!? Meine letzten Konzerte waren „Twin Temple“ und „Abbath“, was ja nicht das Schlechteste ist, aber… ICH WILL MEHR!! Bevor ich den Verstand verliere, mir einen Aluhut bastle und Nadeln in eine Bill-Gates-Puppe stecke, mache ich lieber etwas Sinnvolles und zeige hier einen Mitschnitt des „Bela B y los Helmstedt“-Abschlussgigs der 2009er Tour in der ausverkauften Columbiahalle in Berlin. Den Konzertmitschnitt gab es bisher nur exklusiv auf DVD für den Fanclub und er ist GUHUT!! Es war meine beste Tour mit dem Line-Up und bei diesem Konzert gibt es in den Zugaben noch einen sehr obskuren Gastauftritt von einem meiner Lieblings-Sänger. Die grandiose Band bestand aus Olsen Involtini, Holly Burnette, Danny Young, Gary Schmalzl und der fantastischen Ina Paule Klink. Nach der Show bekam ich übrigens eine Goldschallplatte (…) für mein erstes Solo-Album BINGO überreicht. Fürs Vorprogramm hatte ich Sivert Høyem gebucht, den meines Erachtens besten lebenden Sänger der Welt. Enjoy Oi Oi… Monsieur B

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Quelle: Bela B facebook-Seite
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Zum Video auf YouTube:
BELA B Y LOS HELMSTEDT – CODE B TOUR – Live at Columbiahalle Berlin (Ganzes Konzert, 2009)

Samstag, den 9. Mai 2020

LAB Talk mit Bela B


Bela B ist nicht nur Autor, Schauspieler sowie stehender und singender Schlagzeuger von Die Ärzte. Er ist seit 2018 auch Beirat unserer C2C NGO. Mit Tim Janßen unterhält er sich am 7. Mai darüber, wie es dazu kam und was ihm an Cradle to Cradle gefällt. Und er erzählt, wie man sich als ziemlich bekannter Kulturschaffender für Themen wie Umwelt- und Klimaschutz aber auch soziale Belange einsetzen kann und warum diese Öffentlichkeitsarbeit eine gute Idee ist. Fragen können über sli.do mit dem Eventcode #labtalk gestellt werden.

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Hier kann man sich den LAB Talk mit Bela vom 07. Mai 2020 noch mal anhören:

https://www.youtube.com/watch?v=FZUaDuT9ydc

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Quelle: https://c2c-lab.org/event/lab-talk-mit-bela-b/

Mittwoch, den 6. Mai 2020

Ein Link für jetzt


Aus aktuellem Anlass: Bitte auch mal einen Blick auf die Links-Seite werfen. Danke!

Quelle: https://www.bademeister.com

Montag, den 13. April 2020

Nachwort zu Belas Roman “Scharnow”


Da ist es …

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… das exklusive Nerdwort aus der Taschenbuch-Ausgabe von Bela B Felsenheimers »Scharnow«!

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Wer immer schon die Feinheiten des Splatter- und B- bis Z-Movie-Genusses erklärt bekommen wollte, ist hier richtig. Aber überlassen wir dem Meister selbst das Wort:

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© Katja Ruge

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Ein Nachwort hängt am Glockenseil

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(zum Geleit vom Autor)

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Jetzt, wo Sie dieses Buch gelesen und seinen Inhalt verinnerlicht haben, wo die vielen Schicksale, Wirrungen und Wendungen, die Ihren Verstand zu zersetzen drohten, Sie langsam wieder loslassen und Sie sich fragen: »What the fuck? Was hab ich da grad gelesen?«, bitte ich Sie, sich die Zeit zu nehmen und Ihre Eindrücke zu sammeln. Suchen Sie nach offenen Fragen, und beantworten Sie sie, indem Sie das Buch noch einmal lesen.

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Und nochmal … Und …

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Vielleicht aber verdauen Sie Ihre Lektüre erst mal genüsslich. Auch gut! Dann werde ich Ihnen schon mal die dringendste Frage des Buches beantworten: Ja, es gibt sie.

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Ja, es gibt Filme, gespeichert auf einem Magnetband in einer rechteckigen Plastikhülle, kurz VHS genannt, bei denen das Seherlebnis besser ist als im Kino oder auf einem digitalen Medium.

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Okay, ich bin ein Analogromantiker, das haben Sie beim Lesen dieses Buches bestimmt schon bemerkt, aber ich bin auch Ästhet. Ich werde mir weder die Herr der Ringe-Trilogie noch einen James-Bond-Film oder Avengers: Endgame auf VHS ansehen. Aber der Blitz soll mich treffen, wenn ich mir noch einmal Sumpf der lebenden Toten auf DVD antue. Das Make-up der Unterwasser-Zombies (!) ist schlecht genug, da kann ich mich wenig über Unzulänglichkeiten wie die im Digitalen plötzlich sichtbaren Unterwasserlampen freuen, die offenbaren, dass der »Sumpf« ein gewöhnliches Freibad war. Das sind Fehler, die damals einfach nicht zu vermeiden waren.

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Auch teure Hochglanzproduktionen wie Der rote Korsar mit Burt Lancaster zeigen in der neuen Digitalklarheit viele Fehler, von denen man bei der Herstellung nicht wissen konnte, dass sie in ferner Zukunft mal auffallen würden. Weil eben niemand ahnte, wie klar das Bild einmal werden würde.

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Aber ich schweife ab. Na ja, das kennen Sie ja von mir, oder? Zumindest wenn Sie dieses Buch gelesen und es nicht nur als Regalschmuck, Briefbeschwerer oder nur des schönen Umschlags wegen erstanden haben.

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Jetzt schweife ich aber erst mal zurück, liebe schweifende Gemeinde. Und zwar in eine wunderbare, unschuldige und blutrünstige Welt. Zu den Anfängen des Nerdtums. Als Gottes Protomensch Adam (eine James-Woods-Version von Adam) sich eine zweite Rippe aus dem Leib pulte und sie in den Player legte.

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Ich war schon ein Horror-Nerd, als es noch keine Videorekorder gab. Ich verpasste so gut wie keinen Film von B-Movie-Helden wie Jack Arnold oder William Castle, wenn sie dankenswerterweise im dritten Programm, von einem tollen Moderator namens Dénes Törzs angekündigt, gezeigt wurden. Ich sah freitags im Zweiten regelmäßig Mumien, Monstren, Mutationen, wusste bereits als Teenager Hammer-Filme von gewöhnlichen Horrorfilmen zu unterscheiden und entdeckte in jungen Jahren schon den König des Trashfilms, Edward D. Wood, Jr., sowie Russ Meyer. Oder Bahnhofsgrind à la Asphalt-Kannibalen. Hitcher, der Highwaykiller schaute ich mir mit meinem Kumpel Eddie nur deswegen an, weil der Titel so bescheuert war (dass der Film sich tatsächlich als richtige Perle herausstellte, enttäuschte uns fast).

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Mit dem Aufkommen von VHS explodierte diese Welt gerade- zu, und aus ihr entstieg ein unerschöpfliches Universum an Film-(nun ja)»Kunst«! Ich hatte in den Frühwerken von Jörg Buttgereit und den Sinn-Filmen von Ades Zabel mitgewirkt. Jugendlicher Super-8-Irrsinn, der im Zuge der andauernden Punkrevolution überall da gezeigt wurde, wo mal gerade kein Konzert stattfand. Mit dem Video Home System gelangte all das in die eigene Stube. Jörg und Ades konnten ihre Filme plötzlich in Kassettenform verkaufen. Videotheken schossen wie Pilze aus dem Boden und jeder, den ich kannte, hatte bald mindestens zwei verschiedene Mitgliederausweise seiner nächstgelegenen Videodealer in der Brieftasche.

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Anfangs gab es noch verschiedene Formate. Beta oder Video 2000. Aber mit VHS setzte sich ca. 1984 das preisgünstigste System durch (und auch wenn das nicht der eigentliche Grund sein mag, ist es jetzt auch egal – VHS war »mein« System). Ich kaufte mir meinen ersten VHS-Rekorder (kein reines Abspielgerät, die es damals auch gab, nein, the real deal, ein Teil mit Aufnahmefunktion), aber da ich damals budgetmäßig ein bisschen limitiert war – es waren die 1980er, und obwohl DIE ÄRZTE auf vielen Postern prangten, verdienten wir nur wenig Geld –, konnte ich mir lediglich einen mit Kabelbedienung leisten, was bedeutete, dass die scheiß »Fern«-Bedienung mit einem 75 cm langen Kabel am Player angeschlossen war. Ich musste mich also arrangieren, was aber nicht so problematisch war, da mein Zimmer eh nur zwei Meter breit war. Wenn ich am Bett gelehnt auf dem Boden saß, ging es ganz gut.

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Fortan genoss ich die Freiheit des Home Entertainment und lieh mir einen Film nach dem anderen aus. Viel Action, noch mehr Horror, hie und da Pornografie und ein paar Blockbuster.

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Aber die Freiheit schmeckte irgendwann fade, weil ich mein Hirn zunehmend mit Popcorn-Kino fütterte, um das ich bisher meist einen Bogen gemacht hatte. Abseitig Kinematografisches gab es in den gängigen Videotheken leider nur sporadisch, und wenn, dann fast immer gekürzt, denn mit dem Aufkommen der Videokultur erlebte auch die BPjS, die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften, einen ungeheuren Aufschwung. Videokassetten wurden mit einem FSK-Siegel versehen, und Filme, die nur eine FSK-18-Freigabe bekamen, verschwanden unterm Ladentisch – außer der Laden war nur für Erwachsene, aber das konnte sich kaum ein Videothekar leisten – und wurden meist trotzdem noch geschnitten.

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All das setzte ungewollt eine wunderbare Lawine in Gang. Denn schon bald öffneten Videotheken für den speziellen Geschmack. Namentlich in Berlin das Videodrom von Graf Haufen und seiner Partnerin, das im Gegensatz zu vielen anderen »Metzelstuben« (fangen Sie mit dem Begriff bitte an, was Sie wollen. Sie haben das Buch ja gelesen und können das jetzt bestimmt) ein Augenmerk auf die Kunst legte. Hier gab es neben D’Amatos Man-Eater auch den surrealistischen Stummfilm Ein andalusischer Hund (1929) von Luis Buñuel und Salvador Dalí, der dank diverser drastischer Szenen (Ameisen, die sich aus einem Arm herausfressen, ein Auge, das von einem Rasiermesser zerschnitten wird) als der vielleicht erste Splatterfilm der Kinogeschichte gilt. Den gab es tatsächlich auch mal spätnachts im Öffentlich-Rechtlichen zu sehen, das schließlich einen Bildungsauftrag hatte. Und da ich einen VHS-Rekorder besaß, spulte ich bald zwischen Ameisen und Auge hin und her.

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Im Videodrom gab es auch Filme aus Andy Warhols Factory und kontroverses Kunstkino wie Der Nachtportier von Liliana Cavani. So was zogen wir uns durchaus auch mal rein, aber eigentlich gingen wir ins Videodrom oder Incredibly Strange Video oder wie die Läden auch alle hießen, um uns den krassen, ungeschnittenen Scheiß zu besorgen:

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  • Giallo von Dario Argento oder Werke von Michele
  • Soavi und Lucio Fulci;
  • Splatterfilme aus den USA oder Japan;
  • Exploitation, Sexploitation, Blaxploitation; - Homegrown Video-Nasties von Meistern wie Jörg Buttgereit oder Andreas Schnaas.

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Einige der Werke, wie die von Argento, waren natürlich hochklassig, während andere Filme billig heruntergekurbelte Genre-Gemmen darstellten, bei denen man schon länger hinsehen musste, um ihre Schönheit zu erkennen.

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Die Unzulänglichkeiten des Magnetbandes bekamen dabei sowohl die professionelleren als auch die weniger professionellen Werke zu spüren. Gekrisselt haben die Kassetten irgendwann alle. So war ein Zombie-Triple mit Romero (First Class), Fulci (Medium Class, aber blutiger) und D’Amato (Low Class, grausam und trashig) auch hintereinander zu ertragen (obwohl das eine sehr subjektive Betrachtung ist. Ein paar Freunde, die ich über- redete, mit mir dieses Triple zu sehen, rannten bei Fulci raus, obwohl es einer seiner besseren Filme war).

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Wir Video-Nerds wurden zu einer Community, einer Gemeinschaft der Jäger und Sammler, die sich gegenseitig anstachelten und permanent untereinander austauschten. Es erschienen ohne Ende Fanzines zum Thema, in denen es Schnittberichte und Tipps gab, welche Version aus welchem Land ungeschnitten zu sehen war. Allein von den berüchtigten D’Amato-Filmen Cannibal Holocaust und Man-Eater hatte ich zig Schnittversionen.

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Die Staatsanwaltschaft roch den Braten und zog – ähnlich wie in den 1950ern gegen Comics – gegen die verrohenden Teufelswerke ins Feld, willens, das Übel auszumerzen. Besonders das Tempodrom traf es immer häufiger. Das Wort Beschlagnahmung zog in unser aller Wortschatz ein, und bald schon waren Filme besonders wertvoll, wenn sie schon einmal beschlagnahmt worden waren. Auch lernten wir den Begriff Indizierung kennen und als Qualitätsmerkmal lieben.

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In Europa gab es höchst unterschiedliche Auffassungen von Filmkontrolle. In Deutschland waren die Behörden besonders strikt, nur England hatte noch strengere Richtlinien für den Filmverleih. Das war natürlich der Grund, warum es in England eine noch größere Fanszene für den abseitigen Film gab als irgendwo sonst in Europa. Allein in London muss es an die zwanzig Magazine gegeben haben, die sich mit dieser Form der Filmkultur beschäftigten. Österreich und vor allem Holland galten als toleranteste Länder, was die Filmzensur anging, und so hielten besonders häufig holländische Filme Einzug in unsere Sammlungen. Da in Holland nicht synchronisiert wurde, hatten …

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(Achtung, kurze Unterbrechung! Vielleicht war ich kurz weggetreten, vielleicht ist auch die Autokorrektur, die eigentlich ausgeschaltet war, durchgedreht, oder ich bin ganz leicht schizophren bis hin zu einer hauchdünnen Besessenheit. Keine Ahnung. Jedenfalls kann ich mir nicht erklären, wie folgendes Wort in diesen Text kam: »Dermatohistopathologisches«. Nein, ich habe keine Hautkrankheiten! Ende der Unterbrechung.)

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… holländische Filmversionen immer Untertitel, die nicht wegzuschalten waren (Magnetband, remember?). Und so lernten wir zum Beispiel, dass Bastard auf Holländisch Klootsak heißt.

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Wenn ich hier von Sammlungen schreibe, meine ich im Übrigen keine gekauften Kassetten. Die waren damals einfach viel zu teuer. Ich hatte mir schon bald einen zweiten Rekorder besorgt, ihn mit dem anderen verkabelt und kopierte fortan fleißig Filme, was auch damals schon streng verboten war, aber keinen Videothekenbesitzer kratzte, weil ihr Geschäft boomte. Schön war immer der Opener auf fast jeder Kassette, wo wir von einer freundlichen Herrenstimme mit »Lieber Videofreund …« angesprochen wurden. Eine Extra-Mark machten die Videothekare übrigens mit dem Erheben einer Strafgebühr, wenn die Videos nicht ordentlich zurückgespult waren. Spulte man zu einigen Szenen sehr oft, litt das Band irgendwann erheblich. Ein Film, der an »gewissen« Stellen etwa immer stark ramponiert war, war Tinto Brass’ berüchtigtes Meisterwerk Caligula mit Malcolm McDowell, in den die Produzenten (u. a. das Magazin Penthouse) nachträglich noch Hardcoreszenen reinschneiden ließen. Die Orgienszene im ersten Drittel war bei uns Usern besonders beliebt.

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Toll waren auch die VHS-Cover. Damals gab es noch richtig gemalte Filmcover. Oft waren die Künstler nicht übermäßig talentiert, und besonders die Cover von Actionfilmen lösten nicht selten größte Heiterkeit aus (da konnte aus einem Sixpack auch mal ein 12-Pack werden).

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Ein Hochgenuss war etwa das Cover von Buddy Giovinazzos Erstling Combat Shock, auf dem ein muskelbepackter Vietnamkämpfer mit Maschinengewehr zu sehen ist und um ihn herum einzelne Szenen aus diesem genialen Indie-Werk, das alles ist, bloß kein Vietnam-Actionfilm. Da wollten die Verleiher ganz offensichtlich beim damals durch Rambo ausgelösten Vietnamfilm-Boom mitverdienen. Wir haben uns über diese Mogelpackung gefreut, weil sie den großartigen Film nicht schlechter machte, das schräge Cover mit all seinen falschen Verheißungen bis hin zu den Muskeln des Hauptdarstellers, die der gar nicht hatte, aber einen zusätzlichen Unterhaltungswert lieferte.

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Irgendwann tauchte dann die DVD auf. Vorher gab es schon diverse Nerds, die sich Genreklassiker auf Laserdisc besorgt hat- ten: schallplattengroße, goldene oder silberne Scheiben, die zu horrenden Preisen gehandelt wurden und deren Abspielgeräte ein Vermögen kosteten. Meist gab es auf Laserdisc eh nur die Blockbuster zu kaufen. Die paar Indie-Hits, die ihren Weg auf die- ses edle Medium fanden, waren nur die Speerspitze unserer persönlichen Vorlieben. Zum Beispiel die Evil Dead-Reihe.

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Mich persönlich interessierte die bessere Bild- und Tonqualität nicht, denn die Grotten, die ich schaute, brauchten so etwas nicht, hatten so eine Aufwertung nicht nötig. Jess Franco, spanischer Sleaze-Gott mit einem Output von über hundert Filmen, hatte bis zu seinem Tode auf billigstem und veraltetem Equipment gedreht. Warum sollte ich mir so etwas jetzt in perfekter Bild- und Tonqualität anschauen? Das würde seine Filme nicht besser machen, im Gegenteil, es würde seiner Kunst einfach nicht gerecht.

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Aber mich fragte ja keiner. Die Digitalität überrannte alles. Alles war plötzlich immer und jederzeit verfügbar. Aus den Jägern und Sammlern wurden Kaufsüchtige und Messies, die sich nur kurz über die enthaltenen Filmschätze im Amazon-Paket freuten, bevor sie weiterbestellten. Der Jugendschutz weichte seine Prinzipien immer weiter auf, Indizierungen wurden zurückgenommen, und unsere Community hatte kaum noch Aufregerthemen und löste sich faktisch auf.

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Meine Nerd-Freunde und ich empfehlen uns heute genauso wie jeder andere Mensch auch Serien auf den diversen Streaming-Portalen.

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Serien, in denen Gewalt teilweise so viel drastischer und expliziter dargestellt ist als in vielen der früheren, meist noch immer indizierten, Filme. Evil Dead lief im Privatfernsehen, es gibt digital gedrehte Horrorfilme über tödliche VHS-Kassetten, und von Cannibal Holocaust gibt es tatsächlich eine vegane Version.

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Mecker, mecker. Man nennt es »alt werden«, Hombre.

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Aber manchmal, ganz selten, hab ich dann doch noch herrliche VHS-Momente.

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Als ich vor ein paar Jahren gemeinsam mit Freunden ein Live-Hörspiel zum Thema Spaghetti-Western produzierte, tauchten im Rahmen der Recherche auch ein paar Filmtitel auf, die mir unbekannt waren.

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Einer davon hieß Lola Colt … sie spuckt dem Teufel ins Gesicht, ein feministischer B-Western aus dem Jahr 1967 mit einer farbigen Tausendsasserin, die ebenso gut schoss, wie sie singen und tanzen konnte.

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Ich suchte den Film auf den üblichen Portalen, aber Pustekuchen. Ich fragte Italowestern-kundige Freunde, doch die wenigsten kannten den Film. Mit jeder Niederlage wuchs in mir der Wunsch, diesen Film zu besitzen. Die alte Gier war zurück. Ich musste den Film haben!

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Und plötzlich – BOOM! – fand ich ihn als VHS-Kassette auf einer bekannten Tauschbörse. Sie war verhältnismäßig teuer, aber das war mir egal. Ich zahlte den gewünschten Preis und wartete auf die Post.

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Als ich die Kassette dann endlich bekam, sah ich mir nach langer Zeit wieder einen Film auf VHS an. Und es war herrlich. Er hätte mir digitalisiert garantiert nur halb so viel Spaß gemacht.

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Der Pakt der Glücklichen hat recht:

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Filme – zumindest die meisten, die der Pakt und ich uns anschauen – sind nicht fürs digitale Zeitalter gedreht worden.

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Bela B Felsenheimer am 23. Dezember 2019

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PS: Wussten Sie, dass es Musik gibt, die nur auf Musikkassetten so richtig zur Entfaltung kommt? Nein?
Dann haben Sie noch viel zu lernen …


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Link: Das exklusive Nerd Wort zu Scharnow von Bela B. Felsenheimer

Mittwoch, den 8. April 2020

Celina singt ein Schlaflied auf Facebook, Teil 3


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Gute Nacht Teil 3 mit Celinas Sis Leila!

Mittwoch, den 8. April 2020

Celina singt ein Lied über Papa


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Heute ist Papa dran.

Samstag, den 4. April 2020

“Die Ärzte Wolke” - Spotify Charts

Spotify Charts
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Stand 04.04.2020:
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1. Schrei nach Liebe - 17.195.210
2. Junge - 9.947.728
3. Lasse redn - 8.768.967
4. Westerland - 8.439.142
5. Männer sind Schweine - 5.700.638
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FU
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1. OK - 1.163.086
2. Dusche - 906.867
3. Sonne - 634.962
4. Am Strand - 546.086
5. Glücklich - 547.168
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FURT
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1. Herz? Verloren - 1.795.162
2. iDisco -1.238.698
3. Zehn - Live - 511.189
4. Niemals - 454.235
5. AWG - 379.250
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Bela
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1. Fußball ist immer noch wichtig - 811.909
2. Gitarre runter -295.695
3. 1.2.3. … - 142.675
4. und der tanzende Teufel - Puppe … - 98.291
5. und der tanzende Teufel - Ein Wort… - 92.265
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Mas Shake
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1. Break It All (Rompan Todo) - 13.134
2. Demolicion - 3.624
3. En Tu Corazon - 2.854
4. What a Love (Que Amor) - 6.098
5. Always You (Siempre Tu) - 3.367
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Abwärts
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1. Computerstaat - 308.324
2. Alkohol - 61.952
3. Maschinenland - 42.119
4. Türkenblues - 35.208
5. Shanghai Stinker - 30.368
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Quelle: Spotify App

Mittwoch, den 1. April 2020

In the Quarantäne tonight (bei Kill-them-all)


Lieber BelaFarinRod, liebes Die Ärzte-Universum, liebe KTA-Gemeinde, mit Blick auf das heutige Datum kam uns vor Wochen die Idee etwas “Normalität” in diese unrealen Zeiten zu bringen. Wir haben uns im Vorfeld natürlich viele Gedanken gemacht, ob ein Aprilscherz aktuell überhaupt angebracht ist und waren für uns zu dem Schluss gekommen, dass wir vielleicht doch den einen oder anderen Schmunzler erzeugen können und es die Sache doch wert ist (immerhin hättet ihr als Auflösung drei leckere Kuchenrezepte erhalten). Diese Entscheidung kann man nachvollziehen, muss man aber nicht! Wir wollten garantiert niemanden verärgern und die Situation, in der wir uns alle (auch wir als Arbeitnehmer/Familenväter/Angehörige/Freunde/…) befinden, ins Lächerliche ziehen oder uns über andere Lustig machen. Auch wollten wir keinen Eigennutz aus der Sache ziehen (außer, dass ihr die Rezepte als Anlass zum Kuchen backen nutzt). Verzeiht, falls dies nicht gelungen ist. Euer KTA-Team

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Hier ist noch ein Foto vom 1. April Scherz:

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Hier ist der Fake Link:
https://www.dieaerztelive.de/
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Quellen:

https://www.facebook.com/killthemall.de/

https://www.kill-them-all.de/

Montag, den 23. März 2020

Celina singt ein Schlaflied auf Facebook, Teil 2

Celina singt ein Schlaflied auf Facebook, Teil 2
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Link: https://www.facebook.com/celina.bostic/videos/659400031554723

Montag, den 23. März 2020

Celina singt ein Schlaflied auf Facebook, Teil 1

Celina singt ein Schlaflied auf Facebook, Teil 1
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Link: https://www.facebook.com/celina.bostic/videos/525976064770211

Samstag, den 21. März 2020

Podcast Reisen Reisen mit Farin

Der nächste Podcast mit Farin steht an:
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Reisen Reisen - Der Podcast
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Der größte Rockstar (und Reisende!) Deutschlands exklusiv! Wir sind froh und auch ein wenig stolz, das FARIN URLAUB ausgerechnet mit uns eine Folge aufgenommen hat. Warum macht das Sinn? Wenn Farin mal gerade nicht mit DIE ÄRZTE oder seinem Racing Team (FURT) die Stadien und Arenen Mitteleuropas ausverkauft, reist er. Aus voller Leidenschaft. Und wie! In diesem Podcast erzählt er uns noch nie gehörte Anekdoten von halsbrecherischen Motorrad-Touren durch seinen Lieblings-Kontinent Afrika, von gefährlichen Begegnungen nahe der Grenze zwischen Mexiko und den USA, von Asbest-Badehosen in japanischen Taxis und noch viel mehr unfassbare Geschichten. Plus alles zum Trend-Land Äthiopien, dem wundervollen Mali und: Farin gesteht sogar, welche seiner HITS er an welchem wundervollen Fleck dieser Erde geschrieben hat. Ganz ehrlich: Mehr geht nicht. In eurem eigenen Interesse: HÖRT EUCH DAS AN! :)

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Die Folge wurde am 20. März 2020 ausgestrahlt.
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Hier könnt ihr die Folge anhören:
https://www.listennotes.com/podcasts/reisen-reisen-der/farin-urlaub-die-%C3%A4rzte-j4zk2ASEiLe/

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Oder auch auf Youtube zum anhören:
https://youtu.be/oi-PJB4KH04

Samstag, den 14. März 2020

Podcast “SHCEITERN” mit Farin

Der nächste Podcast mit Farin ist bei Spotify online: SHCEITERN von Miku Sophie Kühmel
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Hier kann der Podcast ohne Spotify angehört werden:

https://www.listennotes.com/podcasts/shceitern/fr%C3%BChling-farin-urlaub-JO7cknQeS5q/
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Quelle: KTA-Forum

Freitag, den 6. März 2020

Neuer Gästebucheintrag von FU

Liebe Irre (q.e.d.),
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na, schon die Hände gewaschen und Nudeln gebunkert? Das Leben ist gerade eine interessante Mischung aus Vorfreude, Panik und Musik, gewürzt mit dem schlechtesten Wetter seit der kleinen Eiszeit… es kann nur besser werden. Bestimmt!
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Für alle, die es interessiert: ich habe in den letzten Jahren vier Versprechen gegeben, die 2020 fällig wurden bzw. werden. Drei Podcasts habe ich schon erfolgreich absolviert, jetzt fehlt noch ein Gespräch mit der tollen Traudl Bünger über Texte/n (vor Publikum), das soll in Essen stattfinden, ist aber offenbar schon ausverkauft. Crazy.
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Einzelheiten zu den Podcasts werden von den Podcastenden bekanntgegeben, da misch ich mich nicht ein; einer (der albernste) ist wohl schon irgendwo zu hören, die anderen kommen demnächst - ein ganz bezaubernder über Shceitern (und das Leben, Musik und den ganzen verdammten Rest), und ein (zumindest für mich) interessanter Talk über Reisen.
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Viel Vergnügen!
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Ansonsten empfehle ich Gelassenheit, Langsamkeit und Ausdauer. Und die gelegentliche Blume.
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Euer
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fu(tur)
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06.03.2020, 11:38 | Afrin Alburu (O heaven! that one might read the book of fate, and see the revolution of the times.)

Donnerstag, den 5. März 2020

Podcast mit Farin


1: It‘s all about Farin Urlaub
It‘s all about - Henne und Jens mit special guest Mirko Schaffer im Gespräch mit Farin Urlaub, über ‘Die Ärzte‘, Songwriting, Streaming, Farin als Fotograf, Reisen und vieles mehr…

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https://www.listennotes.com/podcasts/its-all-about/1-its-all-about-farin-urlaub-XhzU2frZpn7/
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shceitern mit Farin Urlaub
#shceitern , schiefgehen, verbocken, verhunzen. Dieses Jahr spreche ich vier Mal mit Menschen, die mich geprägt haben, darüber, was sie gar nicht können, wie sie mit Fehlern umgehen und was sie noch lernen wollen. Die Frühlingsfolge mit Gast 1 kommt nächste Woche. Na, erkennta?

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https://www.facebook.com/mi.ku.10236/videos/1744633745672585/

Mittwoch, den 4. März 2020

Texten ist wie Atmen - Farin Urlaub spricht über seine Songs, 22.8. in Essen (Ausverkauft)

Texten ist wie Atmen - Farin Urlaub spricht über seine Songs
Farin Urlaub
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Samstag 22.08.2020 um 20:00 Uhr
UNESCO-Welterbe Zollverein, Halle 12
Gelsenkirchener Str. 181
45309 Essen
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Veranstaltungsinfos:
Lieder - er entkommt ihnen nicht: 33 CDs Die-Ärzte-Komplettwerk, vier Solo-Alben, eine Doppel-CD „Berliner Schule“. Am 22. August 2020 spricht Farin Urlaub mit Traudl Bünger (Autorin und Kulturvermittlerin) live auf der Zeche Zollverein erstmals über das Handwerk des Rockmusikers - und über Inspiration, die alte Stalkerin.
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Ausverkauft!

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Links:
http://www.farin-urlaub.de/v5/news/news_podiumtalk2020.php
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https://stiftung-zollverein.reservix.de/tickets-texten-ist-wie-atmen-farin-urlaub-spricht-ueber-seine-songs-in-essen-unesco-welterbe-zollverein-halle-12-am-22-8-2020/e1550224